Thermomodule für Warmwasser? Photovoltaik ist günstiger als Solarthermie.
Immer mehr Hausbesitzer in Südtirol entscheiden sich für Photovoltaik statt klassischer Solarthermie.
Der Grund: geringere Installationskosten, weniger Wartung und eine schnellere Amortisation.
- 3–5 Jahre Amortisation
- 50 % Steuerbonus (Bonus Casa)
- Keine Flüssigkeit – keine Pumpe
- Wartungsfrei über Jahrzehnte
- 25+ Jahre Lebensdauer
Warum ist Photovoltaik günstiger als Solarthermie?
Photovoltaik arbeitet elektrisch – Solarthermie hydraulisch.
Genau hier liegt der entscheidende Unterschied.
Weniger Technik bedeutet weniger Wartung, weniger Risiko und geringere Gesamtkosten.
Solarthermie
- Arbeitet mit Wärmeträgerflüssigkeit
- Geschlossenes Drucksystem
- Pumpengruppe erforderlich
- Regelmäßige Wartung notwendig
- Risiko von Stagnation im Sommer
- Hohe Temperaturen bei voller Speicherladung
- Komplexe Hydraulik
- Empfindlich gegenüber Frost und Luft im System
- Lebensdauer meist 15–20 Jahre
- Höhere Installationskosten
Photovoltaik
- Produziert Strom statt Druckwärme
- Kein Flüssigkeitskreislauf
- Kein Drucksystem
- Keine Pumpen
- Keine Überhitzungsprobleme im Sommer
- Funktioniert auch im Winter zuverlässig
- Kaum Wartung erforderlich
- Technisch deutlich einfacher
- Lebensdauer 25+ Jahre
- Niedrigere Investitionskosten
Weniger Technik. Mehr Sicherheit. Geringere Gesamtkosten.
Photovoltaik nur für Warmwasser – ganz ohne Netzanschluss
Unsere Lösung ist bewusst einfach aufgebaut:
Die Photovoltaikmodule versorgen direkt einen 3 kW Heizstab im Warmwasserspeicher.
Es wird kein Wechselrichter benötigt.
Es wird kein Strom ins Netz eingespeist.
Es entstehen keine Anmeldepflichten beim Netzbetreiber.
So funktioniert die Warmwasser-Photovoltaik
Unsere Lösung ist bewusst einfach aufgebaut.
Die Photovoltaikmodule erzeugen Gleichstrom, der direkt einen 3 kW Heizstab im Warmwasserspeicher versorgt.
Es wird kein Wechselrichter benötigt.
Da kein Strom ins öffentliche Netz eingespeist wird, ist keine Anmeldung beim Netzbetreiber erforderlich.
Das System arbeitet autark und nutzt die Sonnenenergie ausschließlich zur Warmwasserbereitung.
Im Winter kann überschüssige Energie zusätzlich zur Heizungsunterstützung genutzt werden – so wird weniger Gas oder Heizöl benötigt.
Solarthermie (Warmwasser)
• Investition meist 6.000 – 9.000 €
• Regelmäßige Wartung und Servicekosten
• Technisch komplexe Anlage
• Lebensdauer meist 15–20 Jahre
• Erzeugt nur Warmwasser
• Im Sommer Risiko von Überhitzung
• Keine zusätzliche Einsparung beim Strom
Photovoltaik + Heizstab (3,6 kWp)
• Komplettpreis inkl. Montage: ab 3.500 €
• 8 Module auf dem Dach
• 25+ Jahre Lebensdauer
• Kaum Wartungskosten
• Deutlich geringere Gesamtinvestition
• Schnellere Amortisation
• Spart zusätzlich Stromkosten im Haushalt
• Keine Anmeldung beim Netzbetreiber erforderlich
Weniger Investition. Weniger Risiko. Mehr Ersparnis.
Was heißt das konkret für Sie?
Mit einer 3,6 kWp Photovoltaikanlage mit Heizstab investieren Sie einmal – und profitieren jahrzehntelang.
Sie senken Ihre Warmwasserkosten sofort.
Sie reduzieren Ihren Gas- oder Ölverbrauch deutlich.
Sie vermeiden technische Risiken wie Pumpenausfälle oder Überhitzung im Sommer.
Und Sie haben über 25 Jahre Ruhe.
Im Winter unterstützt überschüssige Energie zusätzlich Ihre Heizung.
Das bedeutet: weniger Brennstoff, weniger Kosten, mehr Unabhängigkeit.
Für wen ist diese Lösung besonders geeignet?
Diese Lösung richtet sich an Hausbesitzer,
die Warmwasser einfach und wirtschaftlich erzeugen möchten –
ohne komplexe Technik und ohne Netzanbindung.
✔ Häuser mit begrenzter Dachfläche
✔ Eigentümer, die keine vollständige PV-Anlage möchten
✔ Haushalte, die gezielt Warmwasser erzeugen wollen
✔ Bestehende Warmwasserspeicher (Boiler)
✔ Kunden, die Bürokratie und Netzanschluss vermeiden möchten
✔ Gebäude mit bestehender Heizungsanlage
Ideal als einfache Ergänzung zur bestehenden Technik.
Häufige Fragen zur Warmwasser-Photovoltaik
Ja.
Photovoltaikmodule erzeugen auch bei niedrigen Temperaturen Strom.
Die Leistung ist im Winter geringer als im Sommer, Warmwasser wird jedoch weiterhin unterstützt.
Bei wenig Sonneneinstrahlung arbeitet das System mit reduzierter Leistung.
Die bestehende Heizung übernimmt automatisch den Rest – es entsteht kein Komfortverlust.
Nein.
Das System speist keinen Strom ins öffentliche Netz ein und arbeitet ausschließlich zur Warmwasserbereitung.
Ja.
Das System kann später erweitert oder unabhängig davon eine klassische PV-Anlage ergänzt werden.
In der Regel 1–2 Arbeitstage, abhängig von Dach und bestehender Technik.
Jetzt unverbindlich prüfen, ob Ihr Dach geeignet ist
Erhalten Sie eine kostenlose Einschätzung und ein individuelles Angebot.